
Jeder Mensch ist individuell. Jeder hat seine Sichtweise und macht seine eigenen
Erfahrungen. Hier ein paar ganz persönliche Schilderungen und Einblicke
in die Arbeitswelt der LAS GmbH.
Nicole Schröter
Projektmanagement / Projektportfoliomanagement
Die eigene Entwicklung aktiv gestalten
„Als ich nach meiner Ausbildung bei den Stadtwerken
Leipzig GmbH zur Industriekauffrau im Jahr
2000 bei der LAS GmbH angefangen habe,
hätte ich mir nicht träumen lassen,
irgendwann selbstständig Projekte zu leiten.
Anfangs habe ich als Sachbearbeiterin
Stammdatenverwaltung, später in der Rechnungslegung und im Debitorenbereich
gearbeitet. Zwei Jahre später wurde ich im Bereich Frontoffice eingesetzt,
hier war ich hauptsächlich für die Kundenberatung zuständig.
2006 wurde die Qualitätsmanagement-Methode Six Sigma bei der LAS GmbH
eingeführt. Von Kollegen wurde ich als Mitglied der Projektgruppe Six Sigma-
Kernteam vorgeschlagen. Nach und nach habe ich neben meiner Tätigkeit
im Frontoffice auch kleinere Optimierungsprojekte geleitet. Mit der Projektarbeit
wuchs zunehmend mein Interesse für das Thema Six Sigma und für das
Controlling. In einem Personal-entwicklungsgespräch im vergangenen Jahr
mit meinem Fachbereichsleiter habe ich den Wunsch geäußert,
zukünftig im Bereich Controlling zu arbeiten.
Seit 2008 bin ich Mitarbeiterin im Projektmanagement/Projektportfoliomanagement.
Seitdem habe ich an mehreren, vom Unternehmen angebotenen, Six Sigma-
Qualifizierungstrainings teilgenommen und mit dem „Yellow Belt“ abgeschlossen.
Meine derzeitige Ausbildungsphase wird zum „Green Belt“ führen.
Mein nächstes Ziel ist ein Studienabschluss der Betriebswirtschaftslehre.
Durch die Jahresarbeitszeitregelung gelingt es, dieses Studium nebenberuflich
zu absolvieren. Wenn ich so über die letzten Jahre zurückblicke, kann ich sagen:
Da ist ganz schön was passiert.“
Dana Lehmann
Teamleiterin
Verbindung von Karriere und Familie gelungen
„Schon lange in der Energiebranche tätig, kam ich 2000
als Teamleiterin zur LAS. Im Jahr 2005 erwartete ich unser
zweites Kind. Es war selbstverständlich, dass ich später
wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehre.
Via Laptop blieb ich während der Elternzeit über aktuelle
Projekte und Änderungen auf dem Laufenden.
Um die Kindererziehung kümmern sich mein Ehemann,
der ebenfalls bei der LAS arbeitet, und ich gemeinsam. Während ich innerhalb
einer 30 Stunden-Woche vier Tage pro Woche arbeitete, war an diesen Tagen
mein Mann zu Hause und konnte das Aufwachsen unserer Kleinen intensiv mit-
erleben. Auch jetzt noch machen Jahresgleitzeitregelung und Homeoffice
eine flexible Zeiteinteilung im Berufs- und Familienleben für uns beide möglich.
Natürlich spielen hierbei auch die eigene Organisation, gegenseitige Unter-
stützung sowie Großeltern, die jederzeit einspringen, eine entscheidende Rolle.
Für mich hat sich bei der LAS gezeigt, dass Beruf und Familie auch in einer
verantwortungsvollen Position in Einklang gebracht werden können.“
Patrick Müller
Berater Energiedatenmanagement
Als Direkteinsteiger hoch hinaus
„Nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann entschied ich
mich für ein Studium des Internationalen Managements.
Dabei absolvierte ich ein Praktikum bei der
Leipziger Messe. Während der Organisation der enertec,
einer internationalen Fachmesse für Energie,
kam ich zum ersten Mal direkt mit der Energiebranche
in Berührung. Sofort war ich von den Herausforderungen,
die diese Branche mit sich bringt, fasziniert.
Ich sendete eine Initiativbewerbung an die LAS und hoffte, dass mir als
Uni-Absolvent auch ohne große Berufserfahrung in diesem Bereich die Chance
zum Direkteinstieg gegeben wird. Es hat geklappt – ich wurde als Junior-Berater
eingestellt. Sofort wurdeich in das Tagesgeschäft und verschiedene interessante
Projekte integriert, was mir die Möglichkeit bot, meinen neuen Arbeitsbereich
durch „training on the job“ schnell zu erlernen. Selbstständig eignete ich mir viel
neues Fach-wissen an. Das ist auch den Verantwortlichen bei der LAS aufgefallen.
Dass sie mit meiner Leistung als Quereinsteiger zufrieden waren, zeigte sich
nach 3 ½ Monaten Betriebszugehörigkeit. Ich wurde Berater, was mich nach
dieser kurzen Zeit natürlich besonders stolz machte.
Die Arbeit bereitet mir große Freude. Ich betreue das SAP IS-U-System
und liefere Daten für neue Angebote. Dazu kommen verschiedene Projekte.
Warum ich hier zufrieden bin? Weil ich bei der LAS als Mitarbeiter
immer wieder Verantwortung bekomme.
Das macht meine Arbeit interessant, spannend und abwechslungsreich.“